Kinder und Jugendliche sprechen sehr gut auf Atemtherapie an, weil die Therapiesitzungen individuell gestaltet werden können. So kann optimal auf die Bedürfnisse und Eigenschaften des Kindes oder des Jugendlichen eingegangen werden. Mehr Selbstvertrauen, Körperbewusstsein und Eigenwahrnehmung sind die Folge.

 

Kinder sind möglicherweise nicht imstande, in Worte zu fassen, was sie fühlen, weil sie zu verängstigt oder zu klein sind, um darüber sprechen zu können. Aber sie wissen trotzdem, wie ein schlimmes Ereignis sich anfühlt, wenn sich zum Beispiel die Eltern streiten oder sie im Spiel von anderen Kindern ausgeschlossen werden. Da ist das Grummeln im Bauch, das rasende Herz, der zusammengeschnürte Brustkorb oder der Kloss im Hals. Wichtig ist es, dass das Kind lernt, wie sich Empfindungen wieder verändern können. Sie lernen in der Atemtherapie Worte dafür und Techniken, wie sie mit solchen Erlebnissen und Gefühlen anders umgehen, damit sie wieder leichter durchatmen können. Während dem bewussten Spiel mit Atemübungen oder auf der Liege kann sich der Körper entspannen und das Kind fühlt sich wieder wohl. Es gilt dann diese guten Gefühle positiv zu verankern und das Vertrauen und Wissen zu vermitteln, dass sie immer wieder kommen. Diese Lichtpunkte sind wie Samen, die irgendwann im Nährboden der Seele eintauchen und zu keimen und zu gedeihen beginnen. 

 

Die Atemtherapie ist bei folgenden Symptomen bei Kinder und Jugendlichen geeignet:

  • Wut- und Aggressionsgefühle
  • Angstzustände
  • Pubertätsthemen wie zum Beispiel: Wer bin ich? Wo gehöre ich hin? Was will ich?
  • Innere Unruhe, Konzentrationsprobleme, Lernblockaden
  • Vermindertes Selbstwertgefühl (z.B. durch Mobbing)
  • Depressive Verstimmungen
  • „Mitläufer“
  • Scheidungskinder
  • Stottern
  • und vieles mehr

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